Arbeitsspeicher erweitern
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Arbeitsspeicher-Systeme
Man findet heute im Prinzip zwei verschiedene, miteinander konkurrierende Systeme im Bereich der Arbeitsspeicher-Bausteine. Sehr verbreitet ist derzeit noch das DDR2-System, welches sehr preiswert verfügbar ist. Die weitere Entwicklung, DDR3, ist noch nicht ganz so verbreitet und noch relativ teuer. Dies wird sich aber in Zukunft verhältnismäßig schnell ausgleichen. DDR3 bietet eine erheblich höhere Arbeitsgeschwindigkeit und sollte somit bei der Beschaffung neuer Computer bedacht werden. Bei einem knappen Budget sollte man aber überlegen, ob man nicht lieber auf das DDR2-Arbeitsspeicher- System setzt und dafür mehr Arbeitsspeicher kauft.
Frage Nr. 1
Die maximal nutzbare Größe Arbeitsspeicher hängt vom Ihrem System ab.
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Frage Nr. 2
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Amazon Arbeitsspeicher Bestseller
Wieviel Arbeitsspeicher braucht man heute
In der Computertechnik gilt seit Jahren: Arbeitsspeicher kann man nicht genug haben. Auch wenn in 32-Bit-Systemen die Obergrenze bei 4 GB Arbeitsspeicher liegt, bedeutet das nicht, dass man nicht mehr Arbeitsspeicher in einen Computer einbauen könnte oder sollte. Mit der deutlichen Verbreitung von 64-Bit-Systemen, insbesondere seit der Markteinführung von Windows 7, sind auch am Arbeitsplatz oder im heimischen PC Arbeitsspeicher-Größen von acht oder mehr Gigabyte üblich.
Natürlich ist der Bedarf für einen einfachen ein Computer, bei dem man nur ein wenig Textverarbeitung oder Internetnutzung betreibt, der Arbeitsspeicher-Bedarf nicht so hoch. Hier wird man auch noch eine Weile mit einem 32-Bit-System und 4 GB Arbeitsspeicher auskommen.
Sobald die Anforderungen aber höher werden, oder die Investition in die Zukunft mit eingeplant werden soll, sollte man heute auf jeden Fall ein 64-Bit-System einsetzen und den Arbeitsspeicher entsprechend mit Aufrüstmöglichkeiten planen. Dann sollte es nicht schwerfallen, bei Bedarf den Arbeitsspeicher auf acht oder mehr Gigabyte zu erhöhen.
Wenn man heute die Neuanschaffung eines PC-Computers plant, sollte man grundsätzlich auf 64-Bit-Betriebssysteme setzen. Es funktioniert zwar alles mit 32-Bit-Systemen, aber selbst ein paar offene Browserfenster mit Firefox 3.6 oder Firefox 4 belegen schnell über ein Gigabyte RAM. Da kommt ein 32-Bit-System leider schnell an seine Grenzen.
Natürlich ist der Bedarf für einen einfachen ein Computer, bei dem man nur ein wenig Textverarbeitung oder Internetnutzung betreibt, der Arbeitsspeicher-Bedarf nicht so hoch. Hier wird man auch noch eine Weile mit einem 32-Bit-System und 4 GB Arbeitsspeicher auskommen.
Sobald die Anforderungen aber höher werden, oder die Investition in die Zukunft mit eingeplant werden soll, sollte man heute auf jeden Fall ein 64-Bit-System einsetzen und den Arbeitsspeicher entsprechend mit Aufrüstmöglichkeiten planen. Dann sollte es nicht schwerfallen, bei Bedarf den Arbeitsspeicher auf acht oder mehr Gigabyte zu erhöhen.
Wenn man heute die Neuanschaffung eines PC-Computers plant, sollte man grundsätzlich auf 64-Bit-Betriebssysteme setzen. Es funktioniert zwar alles mit 32-Bit-Systemen, aber selbst ein paar offene Browserfenster mit Firefox 3.6 oder Firefox 4 belegen schnell über ein Gigabyte RAM. Da kommt ein 32-Bit-System leider schnell an seine Grenzen.
Flickr Impressionen zum Arbeitsspeicher
Amazon.de Neuerscheinungen Arbeitsspeicher
Amazon aktualisiert regelmäßig die aktuellen Neuerscheinungen. Hier die TOP 10 der Neuerscheinungen im Bereich Arbeitsspeicher. Alle Links sind Amazon-Partnerprogramm-Links / Werbung.
“Arbeitsspeicher bei einem Desktop-PC kann heute fast jeder aufrüsten.”
Arbeitsspeicher selber aufrüsten?
Einen modernen PC kann heute fast jeder problemlos aufrüsten. So gestaltet sich auch die Aufrüstung von Arbeitsspeicher nahezu unproblematisch. Bei den meisten PC-Computern benötigen Sie um den Arbeitsspeicher aufrüsten zu können, zumeist nur einen einzigen Schraubendreher. Informieren Sie sich ausgiebig, welches Arbeitsspeicher-Modul beziehungsweise welcher Arbeitsspeicher-Module Sie für die Arbeitsspeicher-Aufrüstung benötigen. Sobald ihnen die entsprechenden Arbeitsspeicher-Module zu Aufrüstung vorliegen, kann es losgehen. Eine gute Anleitung hierzu finden Sie auch im Internet. Entsprechende Links auf einer Fotostrecke habe ich am Ende des Artikels eingefügt.
Linkliste zum Arbeitsspeicher
Arbeitsspeicher im Internet
Interssante Seiten, die ich im Internet zum Thema Arbeitsspeicher gefunden habe. Zum Stichwort Arbeitsspeicher finden sich viele heute Seiten, daher möchte ich diese Arbeitsspeicher-Seiten besonders empfehlen.
- Arbeitsspeicher selber aufrüsten - Anleitung & Fotostrecke
- Es wird erklärt, wie Sie selber den Arbeitssoeicher Ihres Computers vergrößern können. Rüsten sie leicht und preiswert den Arbeitsspeicher Ihres Computers auf.
- Wikipedia über Arbeitsspeicher
- Lesenswerter Artikel über Arbeitsspeicher auf Wikipedia.de. Die Geschichte des Arbeitsspeichers und Bedeutung von Arbeitsspeicher heute.
- Arbeitsspeicher kaufen - RAM-Modul-Übersicht
- Ein Einkaufsberater zum Thema Arbeitsspeicher
Mythos zu DDR2-Modulen
Sind sie langsamer als DDR-Module?
Angeblich haben DDR2-Module einen Nachteil bei der Zugriffszeit im Vergleich zu DDR-Modulen. Das stimmt aber nur bedingt: Die Latenz ist sowohl vom realen Takt als auch von der Zugriffszeit des Arbeitsspeichers abhängig.
Ein mit 667 MHz spezifiziertes DDR2-Modul arbeitet mit einem realen Takt von 166 MHz. Daher kann es nicht mit einem DDR400-Modul in jedem Bereich konkurrieren. Aber der wesentliche Unterschied ist vor allem heute, dass es deutlich schnellere DDR2-Module gibt, während bei DDR-Modulen die Entwicklung stehen geblieben ist.
Deswegen ist es sinnvoll, von DDR400 auf DDR2-800 oder höher zu wechseln. Ein DDR2-800 DDR-SDRAM kann von der Latenz her gleichziehen und zudem auch noch die theoretisch doppelte Datenrate liefern. Besonders hervorzuheben ist, dass die realen Taktraten der SDRAM-Speicher seit geraumer Zeit nicht weiter steigen.
Ein mit 667 MHz spezifiziertes DDR2-Modul arbeitet mit einem realen Takt von 166 MHz. Daher kann es nicht mit einem DDR400-Modul in jedem Bereich konkurrieren. Aber der wesentliche Unterschied ist vor allem heute, dass es deutlich schnellere DDR2-Module gibt, während bei DDR-Modulen die Entwicklung stehen geblieben ist.
Deswegen ist es sinnvoll, von DDR400 auf DDR2-800 oder höher zu wechseln. Ein DDR2-800 DDR-SDRAM kann von der Latenz her gleichziehen und zudem auch noch die theoretisch doppelte Datenrate liefern. Besonders hervorzuheben ist, dass die realen Taktraten der SDRAM-Speicher seit geraumer Zeit nicht weiter steigen.
by archandha
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