Der Routenplaner - ausgestorben in Zeiten von Google maps und co?
Der Begriff Routenplaner kommt aus dem Englischem und bezeichnet Computerprogramme, die besonders gut darin sind, den Weg zwischen einem Start- und einem Zielort zu berechnen. Viele Programme können dies sogar nach spezifischen Kriterien tun. Die intuitivsten Kriterien sind die Auswahl von schnellster, kürzester und optimaler Route. Hinter diesen Routenplanern stecken geografische Informationssysteme, die Straßennetze und weitere wichtige Daten zur Routenberechnung in digitaler Form gespeichert haben.
Routenplaner gibt es sowohl für den PC als auch für GPS-Navigationssysteme in Fahrzeugen. Diese Programme sind nicht kostenlos, bieten aber eine hohe Funktionalität, da sie oftmals überall (auch dort, wo kein Internet vorhanden ist) einsetzbar sind. Auf der anderen Seite gibt es kostenlose Dienste wie Google Maps, die im Web gratis verfügbar sind. Auch diese berechnen zuverlässig eine Route, die man dann ausdrucken und mitnehmen kann. Allerdings haben sie einen entscheidenden Nachteil: Sie sind nur im Internet verfügbar, und nicht etwa auf dem Weg von A nach B. Wer sich also beim Einhalten der Routenanweisungen auch nur um eine Straße verfährt, steckt oftmals im tiefen Schlamassel.
Zusätzlich bieten offline Reiseplaner oftmals eine gute Übersicht über Tipps für Übernachtungen, Restaurants und Veranstaltungen. Auch können sie Wetterinformationen einblenden, erlauben detaillierte Spritspar-Einstellung, bieten kleine Städte- und Sprachführer an, bieten Verkehrsinformationen als Download an, erlauben den Import von Bahnfahrplänen, und die Ortung des Fahrzeuges während es mobil ist. So kommt man problemlos mit Hilfe seines Laptops von A nach B.
Routenplaner gibt es sowohl für den PC als auch für GPS-Navigationssysteme in Fahrzeugen. Diese Programme sind nicht kostenlos, bieten aber eine hohe Funktionalität, da sie oftmals überall (auch dort, wo kein Internet vorhanden ist) einsetzbar sind. Auf der anderen Seite gibt es kostenlose Dienste wie Google Maps, die im Web gratis verfügbar sind. Auch diese berechnen zuverlässig eine Route, die man dann ausdrucken und mitnehmen kann. Allerdings haben sie einen entscheidenden Nachteil: Sie sind nur im Internet verfügbar, und nicht etwa auf dem Weg von A nach B. Wer sich also beim Einhalten der Routenanweisungen auch nur um eine Straße verfährt, steckt oftmals im tiefen Schlamassel.
Zusätzlich bieten offline Reiseplaner oftmals eine gute Übersicht über Tipps für Übernachtungen, Restaurants und Veranstaltungen. Auch können sie Wetterinformationen einblenden, erlauben detaillierte Spritspar-Einstellung, bieten kleine Städte- und Sprachführer an, bieten Verkehrsinformationen als Download an, erlauben den Import von Bahnfahrplänen, und die Ortung des Fahrzeuges während es mobil ist. So kommt man problemlos mit Hilfe seines Laptops von A nach B.
Panorama Bilder - Der Aha-Effekt zum Nachmachen.
Panorama bedeutet in griechisch-lateinisch so viel wie "Allschau", und dies bezeichnet auch ganz treffend was ein Panoramabild genau ist. Auf solchen Bilden sieht im im Wesentlichem mehr als auf normalen Bildern da der Betrachtungwinkel wesentlich größer ist. Deshalb sind Panoramabilder vor allem bei der Abbildung von Landschaften und Städten besonders beliebt. Man unterscheidet hier zwischen Panoramabildern die einfach nur einen großen Betrachtungwinkel abdecken und zumeist in sehr breiten Formaten erhältlich sind, und den 360 Grad Rundbildern, bei denen das Ende der Einen Seite Quasi der Anfang der anderen Seite ist. Diese Herstellung dieser Bilder war vor allem früher extremst aufwendig.
Rundgemälde waren damals eine Sonderform der dreidimensionalen Trompe-l'oeil-Malerei, die vor allem am Anfang des 19. Jahrhundert an besonderer Beliebtheit gewannen. Die aufwendigsten Gemälde waren bis zu 20 m hoch und hatten einen Umfang von mehr als 100 m. Die Panoramen waren so aufwendig und kostbar, dass sie oftmals als Wandermedien in speziell dafür geschaffenen Museen ausgestellt wurden.
Durch die modernen Panoramafotoapparate verloren Panoramagemälde am Anfang des 20. Jahrhunderts jedoch rasch an Bedeutung. Durch technisch aufwändige Aufnahmeverfahren wurde es so möglich, Panoramabilder ganz einfach zu erstellen. Die digitale Fotografie jedoch hat diese Technik mit der Zeit verdrängt. Heutzutage werden Panoramabilder oftmals digital nachträglich montiert. Bildbearbeitungs-Programme setzen durch eine Technik, die Stitching genannt wird, Bilder zusammen die zum Beispiel von einer Fotokamera stammen, die die Fotos durch Schwenken einzel aufgenommen hat.
Mehr Infos zum Thema Panoramaphotographie und der dazugehörigen Software gibt es auf Fairclick.
Rundgemälde waren damals eine Sonderform der dreidimensionalen Trompe-l'oeil-Malerei, die vor allem am Anfang des 19. Jahrhundert an besonderer Beliebtheit gewannen. Die aufwendigsten Gemälde waren bis zu 20 m hoch und hatten einen Umfang von mehr als 100 m. Die Panoramen waren so aufwendig und kostbar, dass sie oftmals als Wandermedien in speziell dafür geschaffenen Museen ausgestellt wurden.
Durch die modernen Panoramafotoapparate verloren Panoramagemälde am Anfang des 20. Jahrhunderts jedoch rasch an Bedeutung. Durch technisch aufwändige Aufnahmeverfahren wurde es so möglich, Panoramabilder ganz einfach zu erstellen. Die digitale Fotografie jedoch hat diese Technik mit der Zeit verdrängt. Heutzutage werden Panoramabilder oftmals digital nachträglich montiert. Bildbearbeitungs-Programme setzen durch eine Technik, die Stitching genannt wird, Bilder zusammen die zum Beispiel von einer Fotokamera stammen, die die Fotos durch Schwenken einzel aufgenommen hat.
Mehr Infos zum Thema Panoramaphotographie und der dazugehörigen Software gibt es auf Fairclick.
Was man beim Auswandern beachte sollte
Auswandern scheint momentan in den Medien eins der interessanten Themen zu sein. Mittlerweile gibt es sogar mehrere Dokusoaps die sich ausschließlich mit dem Thema befassen. In der Regel sind es Einzelpersonen oder einzelne Familien, die auswandern. In absolut seltenen Fällen kann man Massenauswanderungen durch Kriege oder Naturkatastrophen beobachten.
Was bewegt Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen, und ihr Glück irgendwo anders zu suchen, sei es nun freiwillig oder erzwungenermaßen? 2 Faktoren Spielen hier eine große Rolle. Der intuitive Faktor hierbei ist die Situation im abgebenden Land. Auch spielt die Situation im aufnehmenden Land eine große Rolle.
Viele Leute wandern wegen besserer Arbeits- und Lebensbedingungen im Zielland aus. Andere wollen der hohen Steuer und Sozialabgabenlast entkommen. Wiederum andere, vor allem Rentner, wandern zur Erhöhung der Lebensqualität bei gesichertem Lebensstandard aus. Sie genießen ihre feste Rente in einem Land, in dem die Lebenshaltungskosten gering sind. Beliebte Auswanderungsgründe sind auch Wohlfahrtstourismus und Familienangehörige im Zielland. Vor allem der Wohlfahrtstourismus ist hier problematisch, weil die Auswanderer oftmals von der einheimischen Bevölkerung als Schmarotzer angesehen werden.
Was viele Leute unterschätzen ist die die Situation im aufnehmenden Land. Vor allem Probleme mit der Sprache führen zu großen Integrationsproblemen, und dementsprechend zu Arbeitslosigkeit und Stigma. Deshalb sollte man sich ausgiebig über das Zielland und seine Kultur informieren. Auch sind einige Sprachkurse, auch wenn diese mit Sprachlehrern recht teuer sind, angebracht.
Was bewegt Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen, und ihr Glück irgendwo anders zu suchen, sei es nun freiwillig oder erzwungenermaßen? 2 Faktoren Spielen hier eine große Rolle. Der intuitive Faktor hierbei ist die Situation im abgebenden Land. Auch spielt die Situation im aufnehmenden Land eine große Rolle.
Viele Leute wandern wegen besserer Arbeits- und Lebensbedingungen im Zielland aus. Andere wollen der hohen Steuer und Sozialabgabenlast entkommen. Wiederum andere, vor allem Rentner, wandern zur Erhöhung der Lebensqualität bei gesichertem Lebensstandard aus. Sie genießen ihre feste Rente in einem Land, in dem die Lebenshaltungskosten gering sind. Beliebte Auswanderungsgründe sind auch Wohlfahrtstourismus und Familienangehörige im Zielland. Vor allem der Wohlfahrtstourismus ist hier problematisch, weil die Auswanderer oftmals von der einheimischen Bevölkerung als Schmarotzer angesehen werden.
Was viele Leute unterschätzen ist die die Situation im aufnehmenden Land. Vor allem Probleme mit der Sprache führen zu großen Integrationsproblemen, und dementsprechend zu Arbeitslosigkeit und Stigma. Deshalb sollte man sich ausgiebig über das Zielland und seine Kultur informieren. Auch sind einige Sprachkurse, auch wenn diese mit Sprachlehrern recht teuer sind, angebracht.
3D Bilder - was ist das und was kann man damit tun?
Die meisten Leute kennen 3D-Computergrafik hauptsächlich aus hochwertigen Spezialeffekten, Computeranimationsfilmen wie Shrek, der Werbeindustrie, und der Simulation in der Architekturvisualisierung. Die 3D Effekte sehen oftmals nicht nur verdammt gut aus; sie sind auch verhältnismäßig einfach zu erstellen. 3D Bilder sind deshalb so erstaunlich, weil sie den Inhalt von Bildern räumlich darstellen, im Gegensatz zu 2D Bildern. Hierzu werden primär 2 Techniken genutzt: Die Modellierung und das Rendern. Beide Techniken sind zwar nicht einfach zu erklären, sind jedoch mit den richtigen Computerprogrammen einfach umzusetzen.
In der Oberflächengrafik werden die Objekte aus Oberflächen, so genannten Polygonen, zusammengesetzt, in der Volumengrafik bestehen sie aus Voxeln. Ein Voxel ist quasi ein "Kubikpixel". Die Voxeltechnik eignet sich besonders für 3D Objekte, die keine klaren Umrisse haben, da diese Objekte in der Volumentechnik sonst aus vielen 2-dimensionalen Polygonen bestehen würden. Volumenmodelle haben noch einen weiteren Vorteil. Nutzt man sie für die Darstellung von Alltagsgegenständen in CAD-Volumenmodellen, gepaart mit Festigkeitberechnungen, so kann man sie in der Produktionstechnik für die Entwicklung von Produkten ohne Zeichnung Anwenden. So werden heutzutage zum Beispiel Autos direkt zur Fertigungsreife am Computer modelliert. So genannte Crashsimulationen basieren auch auf diesem Modell, und sparen die Kosten, die entstehen wenn man einen handgefertigten Prototypen gegen die Wand fährt. Voxeldaten und Volumengrafik im Allgemeinem sind aber hauptsächlich für die Entwicklung und für die Medizin von Bedeutung. In der 3D Grafik ist das Rendern viel wichtiger. Man rendert ein Bild um eine möglichst detailgetreue Nachbildung der Wirklichkeit zu erreichen. Dies bestimmt dann auch zum Beispiel die Lichtverteilung innerhalb einer Szene.
Dies war ein erster Geschmack auf das, was 3D Programme alles leisten können. Alle weiteren Informationen kann man ohne Weiteres den Produktbeschreibungen der diversen Programme entnehmen.
In der Oberflächengrafik werden die Objekte aus Oberflächen, so genannten Polygonen, zusammengesetzt, in der Volumengrafik bestehen sie aus Voxeln. Ein Voxel ist quasi ein "Kubikpixel". Die Voxeltechnik eignet sich besonders für 3D Objekte, die keine klaren Umrisse haben, da diese Objekte in der Volumentechnik sonst aus vielen 2-dimensionalen Polygonen bestehen würden. Volumenmodelle haben noch einen weiteren Vorteil. Nutzt man sie für die Darstellung von Alltagsgegenständen in CAD-Volumenmodellen, gepaart mit Festigkeitberechnungen, so kann man sie in der Produktionstechnik für die Entwicklung von Produkten ohne Zeichnung Anwenden. So werden heutzutage zum Beispiel Autos direkt zur Fertigungsreife am Computer modelliert. So genannte Crashsimulationen basieren auch auf diesem Modell, und sparen die Kosten, die entstehen wenn man einen handgefertigten Prototypen gegen die Wand fährt. Voxeldaten und Volumengrafik im Allgemeinem sind aber hauptsächlich für die Entwicklung und für die Medizin von Bedeutung. In der 3D Grafik ist das Rendern viel wichtiger. Man rendert ein Bild um eine möglichst detailgetreue Nachbildung der Wirklichkeit zu erreichen. Dies bestimmt dann auch zum Beispiel die Lichtverteilung innerhalb einer Szene.
Dies war ein erster Geschmack auf das, was 3D Programme alles leisten können. Alle weiteren Informationen kann man ohne Weiteres den Produktbeschreibungen der diversen Programme entnehmen.

