USB Surfstick for Laptops

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USB Surfsticks for Notebooks

Der USB Surfstick: Die wahrscheinlich längste Verführung ins mobile Internet. Denn endlich mal was Simples. Einstecken, loslegen, glücklich sein. Und Begrifflichkeiten wie HSDPA oder UMTS überlassen wir ruhig mal den Nerds.....

Internetzugang per USB Surfstick

Dass unter "Internet" bzw. "Internetzugang konfigurieren" zunächst Frickeliges vermutet wird, hat ja durchaus seine Gründe. Was haben wir nicht alles mitgemacht: Vom Telefonmodem in der Computersteinzeit (die schnarrende Einwähl Prozedur dürfte inzwischen nur noch den Älteren unter uns geläufig sein), über ISDN (immerhin, nun ging Telefonieren und Internet gleichzeitig), bis hin zu DSL, Router, WLAN, und was auch sonst so konfiguriert werden wollte, um dann oft genug im ersten Anlauf auch nicht zu funktionieren.

Was dann nicht selten in der Frage mündete: Warum kann das nicht so einfach gehen wie beim guten alten Küchen Radio? Stecker rein, anmachen, und gut ist?
Da kann die Menschheit auf den Mond fliegen, Babys klonen, oder sogar Superstar Casting Shows im TV ertragen. Nur sowas nicht - eine Alltagstechnik, die für einen normalen Durchschnitts Erwachsenen bedienbar ist, ohne gleich den computeraffinen Nachwusch um Beistand zu bitten, der einem das Internet konfiguriert.

Mobiles Internet per Laptop

Und so war, als Urlaub anstand, erstmal Skepsis angesagt: Wie Internetzugang per Laptop unterwegs herstellen? Denn selbiges musste, Ferien hin oder her, diesmal (ausnahmsweise) mit dabei sein. Zwar gehts auch mit Handy, aber Internet ist auf einem Monitor allemal komfortabler als auf einem fitzeligen Handy Display.
Da der Trend sowieso zum mobilen Internet geht, also einen USB Surfstick angeschafft.

Halleluja - der Surfstick

Endlich. Simple Installation! Mit Laptop irgendwo unterwegs ins Internet ist dank dem kleinen Webstick nun kein Thema mehr. Und der USB Stick muss sich in Sachen Geschwindigkeit auch nicht zwangsläufig hinter DSL verstecken. Vor dem Kauf war, wie üblich, eine Vergleich durch den Tarife Wirrwarr und Begriff Dschungel angesagt. UMTS und HSDPA, Downstream und Upstream, laufende Kosten, Aufladen und Einrichtungsgebühr. Aber da die Preise insgesamt eh nicht mehr so astronomisch sind, muss der Vergleich nicht unbedingt mit wissenschaftlicher Akribie erfolgen. Und so wars dann das Teil aus dem Shop eines Anbieters, den man eigentlich eher mit "Kaffee-Rösten" in Verbindung bringt.
Fazit: Ein USB Surfstick ist eine sinnvolle Sache. So sinnvoll, dass man sich durchaus fragen kann, warum überhaupt noch ein DSL (Festnetz-) Anschluss.

Prepaid, oder mit Vertrag

Surfen im Internet geht hier über das Mobilfunknetz vom jeweiligen Anbieters (bzw SIM Karte). Ähnlich wie beim Handy gibts das Ganze als Prepaid oder mit Vertrag, als Flatrate mit oder ohne Volumenbegrenzung. Liebhaber von Notebooks an exotischen Outdoor Plätzen sollten die Netzabdeckung allerdings vorher checken - sonst heisst das Funkloch dann bald Surfloch.
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